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17.10.2019

08.10.2019 22:16


Nieder mit dem Kolonialismus! Freiheit für das kurdische Volk! Auf zum Kampf gegen die Aggression des türkischen kapitalistischen Staates!

Der türkische Staat des Kapitals, einer der Verantwortlichen für das Blutvergießen, die Zerstörung und die Schmerzen im Nahen Osten, begeht weiterhin Verbrechen gegen die Völker des Nahen Ostens. Erneut steht das kurdische Volk in seinem Visier. Der kolonialistische Staat bereitet sich unter Führung der AKP-Regierung mit Einverständnis des US-Imperialismus auf einen neuen Krieg gegen das kurdische Volk vor.

 

Der Schritt des kurdischen Volkes in Rojava in Richtung einer Selbstverwaltung wurde bereits zu Anfang zum Albtraum für den türkischen Staat. Genau aus diesem Grunde ist die Liquidierung der Errungenschaften des kurdischen Volkes in Rojava eines seiner vorrangigsten Ziele. Der kapitalistische Staat, der die religiös-reaktionären Banden, die Mörder im blutigen Krieg in Syrien, unter einem Dach vereint hat, bereitet sich auf einen neuen Angriff vor.

 

Im Zentrum der Außenpolitik des türkischen Staates, die mit einem Bankrott endete, steht die Zerstörung der Errungenschaften des kurdischen Volkes. Aus diesem Grunde versucht er aus der Konfrontation der USA und Russlands Profit zu schlagen. Die andere vom türkischen Staat verfolgte Politik ist der Traum vom „Neuen-Osmanischen-Reich“. Er ist immer noch in Syrien eine Besatzungsmacht und immer noch bestrebt, zu expandieren. All seine schmutzigen und blutigen Rechnungen macht er in Mittäterschaft mit dem Imperialismus und Zionismus und mit dem Geist eines Lakaien.

 

Seine heutige Aggression gegen Rojava und Syrien erfolgt nicht trotz den USA, sondern mit Genehmigung der USA. Der US-Imperialismus ist erneut dem kurdischen Volk in den Rücken gefallen. Dies hat sie bereits bei dem Unabhängigkeitsreferendum  im Jahre 2017 in der autonomen Region Kurdistan-Irak gemacht. Es gibt keinen Grund zum Erstaunen. Denn, die Schmerzen und die Entbehrungen des kurdischen Volkes und die durchlebten Massaker interessieren ihn nicht.

 

Die Imperialisten sind zu keiner Zeit hinter „Freiheiten“ her. Jedoch immer hinter Vorherrschaft und Sklaverei. Der Imperialismus ist es, der weltweit Freiheiten erwürgt, den Völkern unermessliches Leid und Schmerzen zufügt. Er ist es, der gestern wie heute  hinter all den ausbeuterischen, islamistischen und reaktionären Regimen steckt. Demzufolge ist der Kampf gegen den Imperialismus eine unverzichtbare  brennende Aufgabe.

 

Als Plattform für die Einheit der Arbeiter und Freundschaft der Völker (BIR-KAR) rufen wir die werktätigen Massen zur Solidarität mit den vollends legitimen Errungenschaften des kurdischen Volkes auf. Wir rufen alle, die auf der Seite der Arbeit und Freiheiten sind, zum Kampf gegen die Besatzung eines Nachbarstaates auf.

Es lebe der Kampf des kurdischen Volkes für Gleichheit und Freiheit!

Es lebe die Einheit der Arbeiter und Freundschaft der Völker!

Nieder mit dem Imperialismus!

 

Plattform für Einheit der Arbeiter und Freundschaft der Völker – BIR-KAR